Sonntag, Dezember 11, 2005

Weihnachtsmarkt 2

Weihnachtsmarkt
Diesmal ein Video vom Weihnachtsmarkt, aufgenommen während der Mittagspause. Bitte aufs Bild klicken (WMV).


Alternativ gibt es auch eine Flash-Version.

Sonntag, Dezember 04, 2005

Weihnachtsmarkt

Bilder vom Gendarmenmarkt

Ich hatte mal wieder Lust, ein Video zu versuchen ... - hier könnt Ihr klicken, um das Video (WindowsMovie - WMV) zu sehen.

Und hier geht es zur Flash-Version für diejenigen, die WMV nicht sehen können.

Zum 2. Advent

Über caropod.de habe ich Celise's Blog gefunden.
Das Video "Tassentalk" ist dort als MPEG-Datei abrufbar (22 Sekunden, ca. 5,7 MB, die sich aber lohnen).

In diesem Video stimmt alles - von der süßlichen Weihnachtsmusik und der leicht gereizten Vorweihnachtsstimmung bis zu den Bildern der "Verwandten" im Hintergrund ... ;-) Das Filmchen ist einfach hinreißend!

Wenn man in Google eine Suche nach "tassentalk" startet, staunt man, wie viele auf dieses Video verlinken, sogar einen "Deep Link" setzen. Also schnell hinsurfen, bevor Celise vielleicht wegen zu großen Besucheransturms das Video sperrt.

Ich habe mir das Video heruntergeladen und in eine kleinere Flash-Version umgewandelt (so ist das Video nur noch 1,36 MB groß), aber nach einigem Hin und Her habe ich mir überlegt, es lieber doch nicht zu veröffentlichen, um mir nicht irgendwelchen Copyright-Ärger einzuhandeln ... Auf der Website von fiftyeight, des kreativen Teams, denen wir dieses zauberhafte Weihnachts-Movie zu verdanken haben, finden sich übrigens auch noch viele andere sehenswerte Videos. Und im Ticker versprechen sie eine Fortsetzung des Tassentalks! :-) Ich bin schon sehr gespannt!

Euch allen einen schönen 2. Advent!

Sonntag, November 27, 2005

Ich habe es wieder getan ... :-)

Klick aufs Bild für Windows Media Player

- oder

hier für die Flash-Version (funktioniert auch im Firefox)

Ich habe es mal wieder versucht - herausgekommen ist eine kleine vertonte Bilderschau von meinem gestrigen Ausflug nach Oranienburg. Wieder erst mal nur in Englisch, weil ich mich damit in einer Yahoo!-Gruppe vorstellen möchte und ie wenigen, die hier ab und zu vorbeischauen, ohnehin sehr gut Englisch können - hallo Mario! :-)

Samstag, November 19, 2005

Hier habe ich heute mal etwas Neues ausprobiert. Ein Video! Ein Videolog!
Kurz: Ein VLOG!

Hat Spaß gemacht.
Auf Englisch, weil ich's in mein englisches Blog einbauen will. Hier, um zu testen, ob das wirklich so einfach ist, dieses Video auf eine Blogseite zu bringen. Und weil hier sowieso keiner mitliest ... :-)

Dienstag, November 15, 2005

Bin zurück

War lange nicht mehr hier ... Melde mich zurück. :-) Aber jetzt gehe ich erst mal zu Bett.

Mittwoch, August 10, 2005

Berliner Bären auf dem Bahnhof Friedrichstraße

Berliner Baeren auf dem Bahnhof Friedrichstrasse


Eine nette Kunstaktion: Auf dem Bahnhof Friedrichstraße sind zur Zeit noch Berliner Bären ausgestellt - 78 Künstler aus aller Welt haben Bären bemalt, die jeweils das Land des Künstlers repäsentieren. Dabei sind ganz witzige Ideen herausgekommen.
Der kubanische Bär - natürlich - mit Zigarre (die ihm aber anscheinend nicht bekommt - oder warum sieht er Sterme vor den Augen? *s*) Die kolumbianische Bärin ist, glaube ich, die einzige "Frau" in dieser Runde, im lässigen Freizeitlook, aber stark geschminkt, mit Kettchen, roten Krallen ... Der brasilianische Bär läßt den Fußball hochleben.


Kubanischer Baer

Kolumbianische Baerin

Brasilianischer Baer


Ach so, ja, Ihr sucht den deutschen Bären? Schaut mal nach oben, aufs erste Bild. Da ist er: schwarz-rot-golden. Auf der roten Bauchbinde mit Bildern von Persönlichkeiten, wie sie auf Banknoten zu finden sind/waren. Und erst die Hose! Goldfarben, aber an vielen Stellen ist das Gold "abgeplatzt". Das dicke Geld auf dem dicken Bauch, aber "der Lack ist ab" ... Der Bär gefällt mir!
Und auch den Bären des irakischen Künstlers finde ich hervorragend, sehr schön bemalt; mit Bezug zu Geschichte und Geschichten: Elemente des Ishtar-Tors erinnern an die hohe Kultur dieses zur Zeit so schwer geprüften Landes, das Märchen vom fliegenden Teppich läßt uns an die Geschichten aus 1001 Nacht denken, an unser Klischee vom farbenprächtigen und sinnlichen Orient. Und dann entdecken wir die Kinder der Welt, die gemeinsam, als Freunde, vom fliegenden Teppich aus die Schönheit der Welt betrachten - ein Symbol für die Sehnsucht nach Frieden und Völkerverständigung.


Der irakische Baer


Ach ja, und das rechts vom irakischen Bären ist der japanische, links ist der iranische Bär ...

Mittwoch, Juni 01, 2005

Попытка

Хотелось бы узнать, можно ли здесь печатать на русском ....

Dienstag, März 22, 2005

Die Gruselecke von Berlin

Meine Arbeitsstelle befindet sich nur wenige Meter davon entfernt. Mittags komme ich oft an diesem Platz vorbei und bedauere die amerikanischen Touristen, die in ihren Reisebussen hingekarrt werden, damit sie dieses Denkmal der Teilung Berlin, der Teilung Deutschlands bestaunen können. Mein Bedauern, daß sich die Armen den Check-Point Charlie ansehen müssen, würden sie aber nicht teilen: Sie empfinden das anders, für sie ist das ein geschichtsträchtiger Ort, und der Anflug von Grusel bei dem Gedanken, daß hier der Übergang in den anderen, von den bösen Kommunisten regierten Teil der Stadt war, paßt vielleicht ganz gut ins Weltbild.

Für mich ist der Check-Point Charlie immer ein häßlicher Ort gewesen: laut, schmutzig, ohne sehenswerte Architektur. Aber ich akzeptiere, daß dieser Ort als ehemaliger Grenzübergang zwischen Ost und West mit Recht im Gedächtnis der Menschen bleibt. Am Wärterhäuschen posieren als russische und amerikanische Soldaten verkleidete Berliner mit den Staatsflaggen beider Nationen für die Kameras der Touristen, die Besucher lassen sich mit ihnen auch gern fotografieren. Na ja, das ist Geschmackssache ... (Ich würde auch gern mal ein Indianerreservat in Amerika besuchen, wenn die Eingeborenen ein Pow-Wow für Touristen veranstalten.)

Aber man läßt sich in Berlin leider immer wieder etwas Neues "einfallen", damit der Platz um den Check-Point Charlie herum noch häßlicher wird. Erst waren es diese unsäglich geschmacklosen Holzkioske, die an einen Jahrmarkt erinnerten. Lauter Freßbuden. Lief wohl nicht so richtig - die meisten wurden wieder abgerissen. Dafür kam "Das Größte Gästebuch der Welt": In fehlerhaftem Englisch wird den Touristen angeboten, sich - gegen einen Obolus, versteht sich - im "größten Gästebuch der Welt" zu verewigen und so "die Jahrtausende zu überdauern". In Berlin ist man eben erfinderisch, wenn es darum geht, durch "Berlin-Marketing" Arbeit für sonst brotlose Künstler zu beschaffen.

Gästebuch


Aber seit Oktober vergangenen Jahres ist der Check-Point Charlie um eine weitere "Attraktion" reicher geworden. Und das ist nun etwas, worüber ich mich wirklich ärgere: An der Zimmerstraße wurde wieder eine Mauer errichtet, und davor unzählige schwarze Holzkreuze. Jedes Holzkreuz steht für einen Toten, der den Versuch, in den Westen zu fliehen, mit dem Leben bezahlen mußte.

Maueropfer


Ohne Zweifel, das ist entsetzlich! Aber ist das ein Grund, ihnen ein Denkmal zu errichten unter dem Motto: "Sie wollten nur die Freiheit!" - ?

Freiheitskämpfer? Nein, das waren die wenigsten von ihnen. Sie wollten, aus welchen Gründen auch immer, die DDR verlassen. Oft aus einem verschwommenen Glauben heraus, daß es ihnen im Westen besser gehen würde. Sie wußten um das Risiko. Sie gingen es ein. Sie verloren. Ob sie sich dabei Gedanken machten, was aus denen wurde, die sie in der DDR hinterließen? Ob sie sich bei ihrer Flucht mit den Kindern im Schlauchboot Gedanken machten, daß auch ihre Kinder das Leben verlieren könnten, wenn sie untergehen? Sie haben, jedenfalls viele, mit dem Risiko gespielt. Verdienen sie deshalb ein Denkmal? Die "Schüsse an der Mauer" waren Mord und sind nicht zu entschuldigen, aber ebensowenig verdienen es die Opfer, postum zu Freiheitskämpfern hochstilisiert zu werden.

Ich habe in der DDR gelebt. Daß sie ein "Unrechtsstaat" wäre, wie es auf den Tafeln vor den Holzkreuzen nachzulesen ist, habe ich so nie empfunden, obwohl ich eigene Konflikte erlebt habe. Das Denkmal für die Maueropfer beschmutzt mit den Haßtexten auf den Tafeln zugleich das Andenken an einen Staat, der untergegangen ist. Es beschmutzt das Andenken an mein Land, in dem ich einigermaßen glücklich gelebt habe.

Ich hoffe, dieses seltsame "Denkmal" teilt bald das Schicksal der abgerissenen Freßbuden ...

Mittwoch, Februar 23, 2005

Bin ich jetzt ein Sex-Spammer? ;-)

Ich habe mich in der Vergangenheit immer gewundert, wenn Leute über Google auf meine Homepage gekommen sind, die lt. Log nach "Martina +privat +Akt" oder "Homepage +privat +Akt" gesucht haben ... Ja, ehrlich, der "Akt" bei der Suche war mir stets ein bißchen peinlich. ;-) Und die Jungs waren bestimmt auch enttäuscht! :-) (Leute, ich nutze zwar Videochat, aber DAS finde ich langweilig!)

Nun bin ich dem mal nachgegangen und habe so einen sogenannten Referrer (die Linkadresse, von der unser Google-Freund gekommen ist) aufgerufen. Und da prangt mein Akt!



Ja, die Seite habe ich damals aktualisiert. Und Aktualisierung abgekürzt ... :-)

Montag, Februar 14, 2005

CQPhone

Ich habe auf meiner Website schon früher darüber geschrieben, aber seit dem 7. Februar liegt das Programm CQPhone in Version 2.2 vor und muß einfach mal wieder erwähnt werden.

CQPhone bietet hervorragenden Ton und ein bis auf Vollbild-Ansicht zoombares Video.
Das Programm kann weiterhin kostenlos von CQPhone heruntergeladen werden, ist frei von Werbung und Spyware.

Das ganz Besondere an CQPhone: Jeder Teilnehmer hat eine eigene CQPhone-Nummer, die man nur den Personen gibt, für die man erreichbar sein möchte, wenn man online ist. Man läßt das Programm einfach im Hintergrund laufen, arbeitet normal am PC, und bleibt für diejenigen, die einen _immer_ stören dürfen ;-), trotzdem erreichbar.

Donnerstag, Februar 03, 2005

Mädels - packt mal Eure Taschen aus!

Also mir gefiel die Idee sofort, als Pati mir ihr Blog zeigte, und ich habe gleich mal meine Schultertasche geleert (was schon eine Weile nicht mehr geschehen war und deshalb ohnehin mal wieder nötig war *l*), um zu sehen, was sich so alles angesammelt hat. Vorher muß ich eines einfach noch schnell loswerden: Ich habe schon immer alle die Frauen bewundert, die es schaffen, mit diesen kleinen Damenhandtaschen auszukommen. Denn ich kann das echt nicht! Um immer alles bei mir zu haben, was ich wirklich BRAUCHE (oder glaube zu brauchen), reichen diese kleinen Täschchen nicht aus. So kommt es dann, daß ich immer mit Taschen herumrenne, die fast so groß sind wie ich selber. ;-)


Maxies Tasche



Schaun wir mal (von rechts nach links):
  • meine Digitalkamera (bzw. die Kameratasche mit - unsichtbar - 2 Ersatzbatterien)

  • 3 Mandarinen (OK, die sind von gestern)

  • Zigaretten (R1 Minima - ich rauche leider immer noch :-(, aber dafür haben diese den geringsten Nikotinanteil

  • ein Zigarettenanzünder

  • 2 Armbanduhren (na hallo, ich wußte nicht, daß ich die noch habe!)

  • Puder-Makeup ("Manhattan" - "natural-beige")

  • Bürste

  • alles das liegt auf einem Plastikbeutel mit dem Bild eines Osterhasen, auf dem uns frohe Ostern gewünscht wird und den ich kurz nach Weihnachten auf der Post bekam :-)

  • ein Deo ("Clea")

  • eine kleine Flasche Apfelsaft

  • ein Stativ (spätestens hier wird klar, daß es ohne große Tasche einfach nicht geht, nicht wahr? *l*)

  • mein Handy (Siemens M65)

  • 3 Kugelschreiber

  • 1 silberfarbenes Notizbuch

  • Geld !!! (Münzen, 3.35 EUR, die wohl irgendwann mal aus dem Portemonnaie herausgerollt sein müssen :-))

  • (Handy, Kulis, Notizbuch und Münzen auf einem) Einkaufsbeutel aus Stoff

  • 1 Tafel Schokolade (zur Hälfte aufgegessen, mit Nüssen) - ja, ich bin 'ne Süße :-)

  • die Schlüssel zu Wohnung und Büro

  • 2 Zeitschriften ("Brandeins" und "CHIP Foto-Video" - ich habe immer was zu lesen dabei, oft lese ich das dann in der Straßenbahn, S-Bahn, U-Bahn usw.

  • 2 ausgedruckte lange E-Mails eines Freundes (Du siehst ja selbst, die sind mehrere Seiten lang, deshalb drucke ich sie mir in der Regel aus, um sie später, wenn ich schon nicht mehr vor dem Monitor sitze, noch mal lesen zu können).


Du fragst, wo denn mein Portemonnaie ist, der Ausweis, diverse Karten? Nö, das ist schon in Ordnung so. m Moment ist das in der Mantelinnentasche.


Pati führt sogar Statistik über die Marken der Handtaschen. Ich kann das Label meiner Tasche nicht mehr lesen, aber eines weiß ich mit absoluter Sicherheit: so eine teure Designer-Marke ist das nicht, eher ein hübsches NoName-Erzeugnis. Ich kaufe doch keine Tasche, die mehr als 30 EUR kostet! Ich zahle nicht für einen Namen ...

Dienstag, Januar 18, 2005

Handys - SMS, MMS, WAP ...

Bisher war ich eher ein Handy-Muffel, der das Handy nur dann mitnahm (und evtl. sogar einschaltete), wenn es notwendig war. Seit kurzem im Besitz eines MMS-fähigen Handys, bin ich für meinen Provider zwar immer noch ein schlechter Kunde, denn ich telefoniere deswegen nicht häufiger damit als früher und die Hintergründe und Klingeltöne kann ich mir selber (kostenlos und schöner) machen, aber:

Die Technik dahinter ist es, die mich jetzt interessiert ... WAP, XML, SMIL ... Habe am Wochenende probehalber eine WAP-Seite beim Provider aufgesetzt (mit seinem WAP-Editor war das supereinfach und schnell) und eine andere, handgeschrieben, auf eigenen Webspace hochgeladen ... Ich glaube, hier tut sich ein hochinteressantes Feld auf.

Und dann das ... Kaum zu Hause angekommen, klingelt das Handy. Während ich die Tasche ablege, aus den Schuhen steige und die Katzen in Erwartung von Streicheleinheiten um meine Beine schmusen, säuselt mir eine weibliche Stimme ins Ohr, ich hätte gewonnen: 3000 EUR oder einen kostenlosen Urlaub. Ich bräuchte nur noch die Nummer 0190 usw. anzuwählen und zu sagen, ob ich lieber das Geld will oder den Urlaub ...

"Sie" sitzen also auch hier schon in den Startlöchern ... Womöglich werden wir bald mit MMS-Werbespam vollgemüllt und mit Wehmut an die schönen, stillen Zeiten zurückdenken, als wir ca. 150 E-Mails bekamen und nur 100 davon waren Spam. Aber der klingelte nicht, wurde gleich ausgefiltert oder spätestens beim Schließen des Mailprogramms automatisch gelöscht ...

Lohnt es also überhaupt, sich mit dem How-To von WAP, SMS, MMS oder sogar Handyspielen zu beschäftigen?

Ich meine: Ja. Aber wenn der Handy-Spam überhand nimmt, brauchen wir dann zwei Handys? Eins für die Öffentlichkeit (dieses Handy lassen wir zu Hause liegen und schalten es nur gelegentlich mal ein) und eines für den ständigen Gebrauch, mit einer geschützten Nummer, die nur die wichtigen Kontakte wissen dürfen? :-)